O&O DiskImage 7 veröffentlicht: Professionelle Datensicherung jetzt auch für Windows Server 2012

Ausfälle von Serversystemen können ein Unternehmen viel Geld kosten, denn während der Rekonstruktion des Systems kann damit nicht gearbeitet werden. Um diese Zeitspanne und damit die Kosten so gering wie möglich zu halten, ist das kontinuierliche Sichern der Datenbestände notwendig. Im Ernstfall kann dann sofort auf diese zugegriffen und das System rekonstruiert werden. Dies ist nun auch für Windows Server 2012 möglich.

Berlin, 28. November 2012 – Mit O&O DiskImage 7 Server hat die O&O Software ihre neue Unternehmenslösung für den Bereich der Datensicherung veröffentlicht, die nun auch Windows Server 2012 nativ unterstützt und sichert. Durch die Überarbeitung des zentralen Kontrollcenters kann der Administrator bereits sofort nach dem Start eine vollständige Sicherung des gesamten Systems ohne aufwändige Konfiguration durchführen. Ebenfalls kann er in nur wenigen Schritten Zeitpläne für die Sicherungen erstellen und bekommt auch eine Übersicht, wann welche Daten zuletzt gesichert wurden.

Dafür bietet O&O DiskImage neben der Sicherung des gesamten Systems (sog. Imaging) auch die einzelner Laufwerke und Partitionen an sowie die Sicherung von individuell auswählbaren Verzeichnissen und Dateien.

Nicht nur beim Verlust von Daten kann O&O DiskImage diese rekonstruieren, auch beim kompletten Ausfall des Systems ist die Wiederherstellung auch auf eine andere Hardware möglich. Dies wird durch ein Startmedium (CD oder USB-Stick) auf Basis von Windows PE ermöglicht, so dass die gewohnte Arbeitsumgebung sowie sämtliche Geschäftsdaten innerhalb kürzester Zeit wieder zur Verfügung stehen. Die Zeitspanne zur Wiederherstellung wird damit auf ein Minimum reduziert, was zu deutlich geringen Ausfallkosten führt.

Neue und überarbeitete Funktionen

Erstellung eines Windows-Startsystems: Mit dem aktuellen O&O DiskImage ist es ab Windows Server 2008 möglich, ein Startmedium direkt aus dem Programm heraus anzulegen.

Unterstützung von EFI/UEFI-Systemen: Die neue Version unterstützt nicht nur Systeme, die auf dem klassischen BIOS basieren, sondern auch die aktuellen EFI/UEFI-Systeme.

Dateibackup: Bei Dateibackups, die nur einzelne Dateien und Ordner enthalten, kann für die Wiederherstellung der Dateien, unabhängig von O&O DiskImage, ebenso ein handelsübliches Komprimierungsprogramm, z.B. WinZIP verwendet werden.

Sicherung ohne Ausfallzeit: O&O DiskImage Server Edition verfügt über einen leistungsfähigen Mechanismus, der dafür sorgt, dass die gesicherten Daten exakt dem Stand zum Zeitpunkt des Sicherungsbeginns entsprechen: Änderungen am Datenbestand durch Anwendungen oder Benutzer wirken sich nicht auf die laufende Sicherung aus. Das eingesetzte Dateisystem und die Anwendungsumgebung spielen dabei keine Rolle. Nur so können konsistente Sicherungen von Systemen erzeugt werden, die ohne Unterbrechung verfügbar sein müssen.

Systemwiederherstellung über Startmedium: Sofort und ohne Installation kann O&O DiskImage ein System wieder zum Laufen bringen. Zu diesem Zweck kann ein Startmedium (USB-Stick oder CD/DVD) erstellt werden, das bereits alle Standardtreiber enthält. Zusätzliche Treiber können nach dem Start eingebunden werden. Die zusätzlich integrierten Systemrettungstools bieten sogar die Chance, das Original-System wiederherzustellen und Fehler zu identifizieren.

Erweiterte Wiederherstellstellungsumgebung mit zusätzlichen Funktionen: Mit O&O BuildPE kann ein erweiterter Wiederherstellungsdatenträger erstellt werden. Dieser umfasst neben O&O DiskImage weitere hilfreiche Systemtools, beispielsweise Datei-Explorer, Reg-Edit oder auch ein Programm zur Unterstützung bei der Partitionierung.

Wiederherstellung auf abweichender Hardware (M.I.R.): Die Machine-Independent-Restoration-Technologie bietet die Möglichkeit, eine hardwareunabhängige Systemwiederherstellung auf anderer Hardware durchzuführen. Dadurch lässt sich eine Systemsicherung oder ein Duplikat nicht nur auf Server und Desktop PCs mit identischer Hardware wiederherstellen, sondern beispielsweise auch auf Rechnern, bei denen das Motherboard oder der Prozessor ausgetauscht wurde. Nach dem Zurückspielen der Sicherung können Anpassungen an die neue Hardware durchgeführt werden und das System wird wieder bootfähig.

Virtual Hard Disc (VHD): Mit O&O DiskImage ist es möglich, Sicherungen von virtuellen Festplatten des Typs Microsoft Virtual Hard Disc (VHD) in Sicherungsdateien von O&O DiskImage zu konvertieren und umgekehrt. Eine virtuelle Festplatte kann direkt wiederhergestellt werden.

Visualisierung der Daten:
Die graphische Darstellung der Festplatten und Laufwerke – analog zur Datenträgerverwaltung von Microsoft Windows – ermöglicht jetzt eine intuitivere Auswahl der zu sichernden oder wiederherzustellenden Datenträger. Sowohl freier als auch belegter Speicherplatz sowie die Größe der einzelnen Partitionen werden dargestellt, wodurch die Verwaltung der Daten erleichtert wird.

Einbinden von Daten aus ISO-Dateien: Standard-ISO-Dateien (ISO 9660) können neben Datensicherungsdateien als virtuelle Festplatten eingebunden werden.

Automatisierung, Skriptfähigkeit und Reporting: Durch eine umfangreich konfigurierbare Zeitsteuerung kann O&O DiskImage automatisiert Sicherungen erstellen. Darüber hinaus ist die Server Edition komplett über Skriptbefehle steuerbar. Detaillierte Ergebnisberichte informieren umfassend über alle durchgeführten Aktionen.

Automatische Aktualisierung: O&O DiskImage überprüft automatisch, ob aktuellere Programmversionen zur Verfügung stehen und sorgt somit dafür, dass die Datensicherung immer mit der neuesten Technologie erfolgt.

E-Mail-Benachrichtigung über den Verlauf von Aktionen: Die Benachrichtigungsfunktion informiert auf Wunsch über den Verlauf einer Aktion, beispielsweise die erfolgreiche Ausführung einer Aufgabe. Auch bei Fehlermeldungen wird der Administrator umgehend benachrichtigt, so dass Fehler schnell identifiziert und beseitigt werden können.

Verschiedene Sicherungsmethoden: Bei einer vollständigen Sicherung kann zwischen einer Sicherung der belegten Datenbereiche und einer allumfassenden forensischen Sicherung zu Zwecken der Datenwiederherstellung gewählt werden. Mit einer inkrementellen oder differenziellen Sicherung werden nur solche Datenbereiche gesichert, die sich seit dem letzten Sicherungsvorgang geändert haben, wodurch Platz gespart wird.

Kostenersparnis durch Datensicherung

Verschiedene Beispiele, wie Unternehmen mit O&O DiskImage Kosten sparen können, sind hier zu finden: http://corp.oo-software.com/de/backup/save-costs-with-oo-diskimage.