O&O DiskImage 8 Server veröffentlicht: Schutz vor Datenverlust bei Windows Server noch einfacher und schneller

Bei Serverausfällen kommt es vor allem auf zwei Faktoren an: Die Ausfallzeit so kurz wie möglich zu halten und die Datenbestände konsistent wieder herzustellen. Durch kontinuierliche Sicherungen von Windows-Systemen und des gesamten Datenbestandes können Anwender im Ernstfall sofort auf diese zugreifen und das System rekonstruieren. Dies ist in der neuen Version 8 mit O&O DiskImage 8 für Windows Server und im Netzwerk einfacher und schneller möglich als jemals zuvor.

Berlin, 14. Januar 2014 – Mit O&O DiskImage 8 Server hat die O&O Software ihre neue Unternehmenslösung für den Bereich der Datensicherung veröffentlicht. O&O DiskImage sichert wahlweise das gesamte System, einzelne Laufwerke und Partitionen oder individuell auswählbaren Verzeichnissen und Dateien. Nicht nur beim Verlust von Daten kann O&O DiskImage diese rekonstruieren, auch beim kompletten Ausfall des Systems ist die Wiederherstellung auch auf eine andere Hardware möglich. Dies wird durch ein Startmedium (CD oder USB-Stick) auf Basis von Windows PE ermöglicht, so dass die gewohnte Arbeitsumgebung sowie sämtliche Geschäftsdaten innerhalb kürzester Zeit wieder zur Verfügung stehen. Die Zeitspanne zur Wiederherstellung wird damit auf ein Minimum reduziert, was zu deutlich geringeren Kosten führt.

Der neu integrierte FTP-Zugriff ermöglicht das Sichern und Rücksichern von Daten sowohl auf lokale als auch externe FTP-Server, so dass auch im Falle eines Totalausfalls des lokalen Netzwerks über das Standardprotokoll noch auf die Daten zugegriffen werden kann. Als weitere neue Funktion kann O&O DiskImage 8 direkt virtuelle Festplatten, sogenannte VHDs, erzeugen. Der bisherige Zwischenschritt, eine Sicherung zu erstellen und anschließend in eine VHD zu konvertieren, entfällt mit der neuen O&O DiskImage 8 und spart deutlich Zeit bei der Erstellung der virtuellen Abbilder.

O&O DiskImage 8 bietet neben einer intuitiv bedienbaren Benutzungsoberfläche auch eine umfangreiche Skript-Schnittstelle, die es dem Anwender ermöglicht, häufig wiederkehrende Aufgaben im eigenen Netzwerk oder auch auf externen Systemen mittels Stapeldatei sofort auszuführen.

Durch die Überarbeitung des zentralen Kontrollcenters kann der Administrator bereits sofort nach dem Start eine vollständige Sicherung des gesamten Systems ohne aufwändige Konfiguration durchführen. Ebenfalls kann er in nur wenigen Schritten Zeitpläne für die Sicherungen erstellen und sieht, wann welche Daten zuletzt gesichert wurden oder ob nicht gesicherte Laufwerke existieren. Der Anwender kann diese der Sicherung hinzufügen und somit die Datensicherheit seines Systems nachhaltig erhöhen. Zur Optimierung des Speicherbedarfs kann der Anwender angeben, wie viele Sicherungen maximal gespeichert werden, ältere Sicherungen können automatisch durch neuere ersetzt werden.

Das neue O&O DiskImage 8 unterstützt sämtliche Versionen seit Windows 2003 und ist auch für den Einsatz auf Windows Server 2012 optimiert, ab Windows Server 2008 kann ein Startmedium direkt aus dem Programm heraus erzeugt werden.

Neue und überarbeitete Funktionen

Scripting-Interface: Vollständige Ansteuerbarkeit und Konfigurierbarkeit der O&O-DiskImage-Funktionalität über ein Scripting-Interface zur Einbindung in Stapeldateien (Batches) und auch eigene Anwendungen.

Optimierung Speicherbedarf: Maximalanzahl von Sicherungen kann angegeben werden, ältere Sicherungen können automatisch überschrieben werden.

Sicherung verschlüsseln: Mit Hilfe des anerkannten AES-Verfahrens können Daten in O&O DiskImage 8 verschlüsselt werden. O&O DiskImage unterstützt dabei besonders hohe Sicherheitsstufen mit einer Schlüssellänge von bis zu 256-Bit. Auch eine nachträgliche Verschlüsselung der Sicherungen ist möglich.

FTP-Zugriff: Ermöglicht sowohl die direkte Sicherung als auch Rücksicherung via FTP-Server (intern/extern). Die Einbindung eines externen FTP-Servers in das lokale Netzwerk entfällt. Auch bei einem Totalausfall des lokalen Netzwerks kann der Anwender einen ausgefallenen Rechner via Zugriff auf einen FTP-Server wiederherstellen.

Erstellung eines Windows-Startsystems: Mit dem aktuellen O&O DiskImage ist es ab Windows Server 2008 möglich, ein Startmedium direkt aus dem Programm heraus anzulegen.

Unterstützung von EFI/UEFI-Systemen: O&O DiskImage 8 unterstützt nicht nur Systeme, die auf dem klassischen BIOS basieren, sondern auch die aktuellen EFI/UEFI-Systeme.

Dateibackup: Bei Dateibackups, die nur einzelne Dateien und Ordner enthalten, kann für die Wiederherstellung der Dateien, unabhängig von O&O DiskImage, ebenso ein handelsübliches Komprimierungsprogramm, z.B. 7-Zip oder WinZIP, verwendet werden.

Sicherung ohne Ausfallzeit: O&O DiskImage Server Edition verfügt über einen leistungsfähigen Snapshot-Mechanismus, der dafür sorgt, dass die gesicherten Daten exakt dem Stand zum Zeitpunkt des Sicherungsbeginns entsprechen: Änderungen am Datenbestand durch Anwendungen oder Benutzer wirken sich nicht auf die laufende Sicherung aus. Das eingesetzte Dateisystem und die Anwendungsumgebung spielen dabei keine Rolle. Nur so können konsistente Sicherungen von Systemen erzeugt werden, die ohne Unterbrechung verfügbar sein müssen.

Systemwiederherstellung über Startmedium: Sofort und ohne Installation kann O&O DiskImage ein System wieder zum Laufen bringen. Zu diesem Zweck kann ein Startmedium (USB-Stick oder CD/DVD) erstellt werden, das bereits alle Standardtreiber enthält. Zusätzliche Treiber können nach dem Start eingebunden werden. Die zusätzlich integrierten Systemrettungstools bieten sogar die Chance, das Original-System wiederherzustellen und Fehler zu identifizieren.

Erweiterte Wiederherstellstellungsumgebung mit zusätzlichen Funktionen: Mit O&O BuildPE kann ein erweiterter Wiederherstellungsdatenträger erstellt werden. Dieser umfasst neben O&O DiskImage weitere hilfreiche Systemtools, beispielsweise Datei-Explorer, Reg-Edit oder auch ein Programm zur Unterstützung bei der Partitionierung.

Wiederherstellung auf abweichender Hardware (M.I.R.): Mit Hilfe der Funktionalität “Wiederherstellung auf abweichender Hardware” (M.I.R.: machine independent restoration) ist es möglich, eine Sicherung eines Betriebssystems ohne Berücksichtigung der zu Grunde liegenden Hardware wieder herzustellen oder ein nicht mehr bootfähiges Betriebssystem wieder startfähig zu machen. Nach dem Zurückspielen der Sicherung können Anpassungen an die neue Hardware durchgeführt werden und das System wird wieder bootfähig.

Virtual Hard Disc (VHD): Mit O&O DiskImage ist es möglich, Sicherungen von virtuellen Festplatten des Typs Microsoft Virtual Hard Disc (VHD) in Sicherungsdateien von O&O DiskImage zu konvertieren und umgekehrt. Eine virtuelle Festplatte kann direkt wiederhergestellt werden.

Visualisierung der Daten: Die graphische Darstellung der Festplatten und Laufwerke – analog zur Datenträgerverwaltung von Microsoft Windows – ermöglicht jetzt eine intuitivere Auswahl der zu sichernden oder wiederherzustellenden Datenträger. Sowohl freier als auch belegter Speicherplatz sowie die Größe der einzelnen Partitionen werden dargestellt, wodurch die Verwaltung der Daten erleichtert wird.

Einbinden von Daten aus ISO-Dateien: Standard-ISO-Dateien (ISO 9660) können neben Datensicherungsdateien als virtuelle Festplatten eingebunden werden.

Automatische Aktualisierung: O&O DiskImage überprüft automatisch, ob aktuellere Programmversionen zur Verfügung stehen und sorgt somit dafür, dass die Datensicherung immer mit der neuesten Technologie erfolgt.

E-Mail-Benachrichtigung über den Verlauf von Aktionen: Die Benachrichtigungsfunktion informiert auf Wunsch über den Verlauf einer Aktion, beispielsweise die erfolgreiche Ausführung einer Aufgabe. Auch bei Fehlermeldungen wird der Administrator umgehend benachrichtigt, so dass Fehler schnell identifiziert und beseitigt werden können.

Verschiedene Sicherungsmethoden: Bei einer vollständigen Sicherung kann zwischen einer Sicherung der belegten Datenbereiche und einer allumfassenden forensischen Sicherung zu Zwecken der Datenwiederherstellung gewählt werden. Mit einer inkrementellen oder differenziellen Sicherung werden nur solche Datenbereiche gesichert, die sich seit dem letzten Sicherungsvorgang geändert haben, wodurch Platz gespart wird.

Kostenersparnis durch Datensicherung

Verschiedene Beispiele, wie Unternehmen mit O&O DiskImage Kosten sparen können, sind hier zu finden: http://corp.oo-software.com/de/backup/save-costs-with-oo-diskimage.