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Backup-, Imaging- und Recovery-Funktionen direkt in Ihre Software integrieren

Viele Softwarehersteller, OEMs, Plattformanbieter und Managed Service Provider stehen vor derselben Herausforderung: Kunden erwarten professionelle Backup- und Wiederherstellungsfunktionen, doch die Entwicklung einer eigenen Imaging-Engine verursacht hohe Entwicklungs- und Wartungskosten.

Mit dem O&O DiskImage Software Development Kit (SDK) integrieren Sie eine bewährte Backup-, Imaging- und Recovery-Technologie direkt in Ihre eigenen Anwendungen, Plattformen oder Dienstleistungen. Das SDK stellt den vollständigen Funktionsumfang von O&O DiskImage für individuelle Lösungen und Integrationsprojekte zur Verfügung.

Typische Einsatzbereiche

Das O&O DiskImage SDK eignet sich unter anderem für:

  • Backup-Software-Anbieter
  • Endpoint-Management-Lösungen
  • Managed Service Provider
  • OEM- und White-Label-Produkte
  • Industrie- und Automatisierungsplattformen
  • Healthcare- und Medizintechniklösungen
  • Deployment- und Migrationswerkzeuge
  • Disaster-Recovery-Plattformen

Vollständige Imaging- und Backup-Funktionalität

Entwickler können mit dem SDK Lösungen erstellen für:

  • Vollständige Systemabbilder
  • Datenträger- und Volumesicherungen
  • Datei- und Verzeichnissicherungen
  • Automatisierte Backup-Prozesse
  • Disaster-Recovery-Szenarien
  • Bare-Metal-Recovery-Lösungen
  • Systemmigrationen
  • Virtualisierungsszenarien

Zur Erstellung konsistenter Sicherungen laufender Systeme können sowohl der Microsoft Volume Shadow Copy Service (VSS) als auch der O&O Snapshot-Treiber verwendet werden.

Entwickelt für moderne Windows-Plattformen

Das SDK unterstützt aktuelle Windows-Infrastrukturen einschließlich:

  • BIOS-, EFI- und UEFI-Systemen
  • MBR- und GPT-Partitionstabellen
  • Dynamischen Datenträgern
  • Physischer und virtueller Hardware
  • Windows Clients und Servern
  • SSD- und Enterprise-Storage-Umgebungen

Hardwareunabhängige Wiederherstellung (M.I.R.)

Eine zentrale Anforderung vieler Unternehmen ist die Wiederherstellung eines Systems auf abweichender Hardware.

Mit der integrierten Funktion Machine Independent Restore (M.I.R.) können Windows-Systeme auf andere Hardwareplattformen oder in virtuelle Umgebungen migriert werden. Dies vereinfacht Hardwareaustausch, Notfallwiederherstellung, Virtualisierungsprojekte und langfristige Migrationsstrategien erheblich.

Virtuelle Laufwerke und Systemvirtualisierung

Sicherungen können direkt als virtuelle Laufwerke eingebunden werden. Dadurch lassen sich einzelne Dateien und Verzeichnisse schnell wiederherstellen, ohne ein komplettes System zurückspielen zu müssen.

Zusätzlich können Images in virtuelle Festplatten konvertiert werden, beispielsweise für:

  • Test- und Entwicklungsumgebungen
  • Virtualisierungsprojekte
  • Disaster-Recovery-Tests
  • Langfristige Archivierung
  • Systemmigrationen

Für Entwickler konzipiert

Die Schnittstelle basiert auf Microsoft COM und kann aus zahlreichen Entwicklungsumgebungen heraus verwendet werden, darunter:

  • C++
  • C#
  • Visual Basic
  • .NET-Technologien
  • Weitere COM-kompatible Programmiersprachen

Dokumentation, Beispielprojekte und Entwickler-Support ermöglichen eine schnelle Integration und verkürzen Entwicklungszeiten erheblich.

Warum Unternehmen auf das O&O DiskImage SDK setzen

Anstatt eigene Backup-Technologien über Jahre hinweg zu entwickeln und zu pflegen, nutzen Unternehmen eine etablierte Plattform mit millionenfach bewährter Technologie.

Vorteile:

  • Kürzere Time-to-Market
  • Keine Entwicklung einer eigenen Imaging-Engine erforderlich
  • Reduzierter Wartungsaufwand
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung
  • White-Label- und OEM-Möglichkeiten
  • Bewährte Backup- und Recovery-Technologie
  • Flexible Integrationsszenarien
  • Langfristige Technologiepartnerschaft